Archiv für das Schlagwort "Dokumentarfilm"

Unsere Erde 2

Unsere Erde 2
DER BESONDERE FILM:

Unsere Erde 2

Ab 0 Jahren | 94 Minuten

Sonntag, 30.12.2018 um 17h00

Ein spezielles „Bonbon“ zum Jahresende: In der BBC-Dokumentation wird eine Reise um die Welt unternommen: Im Zeitraum eines einzelnen Tages wird im Film dem Lauf der Sonne gefolgt, von den höchsten Bergen über die abgelegensten Inseln zu den exotischsten Urwäldern. Dabei lernen die Zuschauer faszinierende Tiere aus nächster Nähe kennen, darunter ein liebeshungriges Faultier, einen Pinguin auf Nahrungssuche für seine Familie, ein Zebrafohlen und seine Mutter und eine Familie von Pottwalen, die vertikal im Wasser herumtreiben. Die Wunder unserer Erde können hautnah und in unvergesslichen Bildern entdeckt werden. (Ein Klick aufs Plakat führt Sie zu weiteren Informationen auf kino.de).

LIFE, ANIMATED

LIFE, ANIMATED

DOKU AM DONNERSTAG:

LIFE, ANIMATED

Ab 0 Jahren | 89 Minuten

Freitag, 14.06.2018 um 20h15

„Doku am Donnerstag“: Der kleine Owen Suskind scheint ein Junge zu sein, der sich nach gängigen Maßstäben entwickelt. Doch bereits nach einigen Jahren bemerken seine Eltern immer seltsamere Verhaltensmuster an ihrem Sohn. Schon bald erhalten sie die Diagnose: Owen leidet unter Autismus und nimmt daher die Welt ganz anders wahr als andere Menschen. Zum Glück entwickelt er schon früh eine Vorliebe für Trickfilmklassiker aus dem Hause Disney. Nach und nach finden seine Eltern heraus, dass sie die bunten Filme als gemeinsame Sprache nutzen und auf diese Weise zu Owen durchdringen können. In dem Dokumentarfilm „Life, animated“ wird Owens Werdegang von einem kleinen Jungen zu einem unabhängi-gen Erwachsenen dargestellt. Dabei kommen passenderweise auch Animationssequenzen zum Einsatz… (Ein Klick aufs Plakat führt Sie zu weiteren Informationen auf kino.de)

ELDORADO

ELDORADO

UNSER FILM AM FREITAG:

ELDORADO

Ab 6 Jahren | 95 Minuten

Freitag, 08.06.2018 um 20h15

„WDH“: Der Regisseur Markus Imhoof verbindet in seinem Film das Thema Flüchtlingskrise in der heutigen Zeit mit der ganz persönlichen Erinnerung an ein italienisches Mädchen in Not, das seine Familie 1945 für kurze Zeit bei sich aufnahm. Heute verfolgt er die Wege der Flüchtlinge von Schiffen und ¬Rettungsbooten über die Erstaufnahme und -versorgung zu notdürftigen Unterkünften und Lagern, in denen keine Kameras erwünscht sind, er also nur heimlich und verdeckt mit der Handykamera aus der Hüfte drehen kann. Wenn die Ankömmlinge von Menschen in weißen Schutzanzügen und Mundschutz untersucht und nummeriert werden wie Stückzahlen im Viehtransport, dann erinnert das auch an einen Sklavenmarkt. Trotzdem ein nüchterner und persönlicher Film über die Flüchtlingssituation… (Ein Klick aufs Plakat führt Sie zu weiteren Informationen auf kino.de)